Grenzgang der Feldgeschworenen und der Gemeinde

Grenzgang der Feldgeschworenen und der Gemeinde

Nach vielen Jahren war es endlich wieder so weit.

Am Samstag, den 13.05.2017 führten die Gemeinde und die Feldgeschworenen von Sonderhofen einen Grenzgang entlang der Sonderhöfer Gemarkungsgrenzen durch.

Viele interessierte Bürger der Gemeinde starteten bei strahlendem Sonnenschein am neuen Baugebiet.

Der Rittershäuser Feldgeschworenen-Obmann Karl Korbmann begleitete uns entlang der Grenze Ritterhausen/Sonderhofen. Er berichtete vom Flurbereinigungsverfahren Rittershausen. Weiterhin gab er interessante Hintergrundinformationen aus unserer Nachbargemeinde.

Der Bolzhäuser Feldgeschworenen-Obmann Bruno Kemmer erklärte uns Wissenswertes zur Bolzhäuser Grenze und Gemarkung.

Entlang der Gelchsheimer Grenze begleitete uns der Gelchsheimer Feldgeschworenen-Obmann Werner Reuß. Er berichtete von Geschichten aus der Vergangenheit. Der Flurname "Galgengrund" deutet beispielsweise darauf hin, dass hier ein Galgen stand. Dies ist auch historisch nachgewiesen.

Am Dreimarker in der Flur Bügel (ausgesprochen Birchel) warteten bereits vier Riedenheimer Schieder auf uns. Willi Loos berichtete, dass sich hier einst der Weiler Erlach befand. Weiterhin erzählte er uns von einer Sage, wonach ein Schieder hier einmal sein Schiedergeheimnis seiner Frau anvertraute. Nachdem die Frau das Geheimnis ebenfalls nicht für sich behalten konnte, wurde der Feldgeschworene aus der Gemeinschaft ausgestoßen und starb bald darauf. Das Dorf ging unter und in den Rauhen Nächten zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag soll der Schieder als Ruheloser durch die einstige Erlacher Flur geistern.

Der Jungschieder Thomas Götz wurde vom Feldgeschworenen-Obmann Willi Loos und vom 1. Bürgermeister Heribert Neckermann anschließend auf diesem Dreimarker gestaucht. Dieser alte Brauch soll dazu dienen, dass das Amt gewissenhaft, treu dem Motto "wahr, recht und gerecht" ausgeführt wird.

Anschließend ging der Fußmarsch weiter an der Riedenheimer Grenze bis zum Lindach. Am "Vorderen Lindach" stießen die Sächsenheimer Feldgeschworenen zur gemeinsamen Brotzeit zu uns. Hier erzählte Willi Loos die alte Sage vom "Lindachsreiter". Der alte Stalldorfer Amtmann, der die Sonderhöfer einst um ihr Waldstück betrogen haben soll, reitet demnach seit Jahrhunderten mit dem Kopf unter dem Arm durch die Nacht.

Leider zog nach der Brotzeit ein Gewitter auf, sodass hier der Rundgang beendet werden musste. Alle Teilnehmer waren begeistert und waren teilweise über die Größe bzw. das Ausmaß der Gemarkung (1.000 ha) überrascht.

Begleitet wurde der Grenzgang von einem Fahrzeug mit Anhänger als Mitfahrgelegenheit.

Die Sonderhöfer Feldgeschworenen und die Gemeinde bedankt sich bei allen für ihre Teilnahme.

 

Besuch von Herrn João Emilio Ribeiro Neto aus Brasilien

Besuch von Herrn João Emilio Ribeiro Neto aus Brasilien

Am Samstag, 01.04.2017 besuchte uns Herr João Emilio Ribeiro Neto aus Brasilien mit seiner Frau und Tochter in Sonderhofen. Er wollte das Geburtshaus bzw. den Geburtsort seines Urgroßvaters sehen.

Sein Urgroßvater Johann Jakob Eckard, geboren am 01.03.1876 in Sonderhofen (Hausnummer 32 1/2, jetzt Hauptstraße 17, ehemals Knorz) absolvierte eine Friseurmeister-Ausbildung, emigrierte als junger Mann in die Schweiz und ließ sich in Davos, Kanton Graubünden nieder.

Die Großmutter von Herrn Riberio Neto heiratete 1927 in der Schweiz einen Brasilianer und wanderte später im Jahre 1937 nach Brasilien aus.

Recherchen haben ergeben, dass der Ururgroßvater einst eine Schmiede in Sonderhofen betrieben hat.  

Ehrungsveranstaltung

Ehrungsveranstaltung

Am 27.03.2017 wurde für 75-maliges Blutspenden Herr Stefan Dürr (Sächsenheim) und Herr Elmar Kuhn (Bolzhausen) sowie für 50-maliges Blutspenden Herr Martin Popp (Sonderhofen) im Rahmen einer Ehrungsveranstaltung geehrt. Der Vorsitzende des Kreisverbandes Würzburg Herr Peter Wesselowsky überreichte die Dankurkunden. Bürgermeister Neckermann überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde.

APG-FreizeitBus

Am 30.04.2017 startet die APG-FreizeitBuslinie des Kommunalunternehmens des Landkreises Würzburg, die entlang des Mainradweges von Erlabrunn, ab Ochsenfurt entlang des Gaubahnradweges bis nach Bieberehren und damit an die Tauber führen wird.

 

Dabei handelt es sich nicht einfach nur um einen Bus, der samstags, sonntags und an Feiertagen verkehren wird. Dieser Bus wird als besonderes Extra einen Anhänger dabei haben, der bis zu 16 Fahrräder transportieren kann.

 

Sonderhofen wird auch über eine Bushaltestelle verfügen.

Genauere Informationen zum Fahrplan und den Gemeinden inkl. Sehenswürdigkeiten erhalten Sie unter: www.maintalsprinter.de.

Anmeldung im Kinderhaus Sockenflitzer im Jahr 2017

 

Wichtige Information an alle Bürger von Sonderhofen, Sächsenheim und Bolzhausen:

Haben Sie geplant, Ihr Kind im Jahr 2017 im Kinderhaus Sockenflitzer anzumelden? Dann geben Sie uns bitte bald möglichst Bescheid. Egal in welchem Monat das Kind zu uns kommen wird und egal in welche Gruppe (Kleinkindgruppe, Regelkindergarten, Schulkindbetreuung), bitte geben Sie Ihr Interesse der Kindergartenleitung, Frau Andrea Stumpf, bis spätestens 15. April 2017, bekannt.

(Tel. 09337 516, Mo-Fr. 9:00 – 10:30 Uhr, oder kiga.sonderhofen@t-online.de)

Leider sind wir, bedingt durch ein beschränktes Platzangebot, evtl. nicht in der Lage, alle Kinder aufnehmen zu können und wir bitten daher alle Interessierten um Verständnis, dass die Kinder aus Sonderhofen, Sächsenheim und Bolz-hausen Vorrang bei der Vergabe dieser Plätze haben.

Um aber endgültig darüber entscheiden zu können und Lösungen für eine evtl. große Nachfrage zu finden, ist es wichtig, dass uns genaue Zahlen über Anfragen vorliegen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

R. Wörle, 1. Vorsitzender

St. Johannesverein Sonderhofen

 

Downloads
Kinderhaus_Sockenflitzer_Anmeldung_2017

Satzung über die gemeindlichen Bestattungseinrichtungen

Erntedank Kirche Sächsenheim

 Erntedank Kirche Sächsenheim
 Erntedank Kirche Sächsenheim
 Erntedank Kirche Sächsenheim

Neuer Schieder für Bolzhausen

Am 22.03.2016 durfte Bürgermeister Heribert Neckermann Sebastian Jörg unter den Gästen der Gemeinderatssitzung begrüßen.

Der 35-jährige Techniker für Landbau soll künftig die Feldgeschworenen von Bolzhausen bei ihrer Arbeit unterstützen.

Mit einem Schwur auf die Verfassung wurde Jörg offiziell in die Riege der Schieder durch die Gemeinde bestellt. Die Anwesenden beglückwünschten den neuen Siebener. 

Wir wünschen ihm bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben viel Spaß und Erfolg.

Neuer Schieder für Bolzhausen

Alfred Dürr für 40 Jahre als aktiver Feldgeschworener geehrt

Am Donnerstag, 10.03.2016 wurde unser Mitbürger Alfred Dürr aus Sächsenheim für 40-jährigen aktiven Dienst als Feldgeschworener geehrt. Die Feierstunde mit unserem Landrat Eberhard Nuß fand in Margetshöchheim statt.

Wir bedanken uns herzlich für diese außergewöhnliche Leistung und wünschen dem Jubilar alles Gute und viel Gesundheit.

Alfred Dürr für 40 Jahre als aktiver Feldgeschworener geehrt

Neuer Schieder für die Gemeinde Sonderhofen

Ein besonderer Tagesordnungspunkt stand bei der Sitzung am 25.02.2016 des Gemeinderats auf der Agenda. Neben den zahlreichen Zuschauern durfte Bürgermeister Neckermann Thomas Götz unter den Gästen begrüßen.

Der 32-jährige Landwirtschaftsmeister soll künftig die örtlichen Feldgeschworenen bei ihrer Arbeit unterstützen.

Mit einem Schwur auf die Verfassung wurde Götz offiziell in die Riege der Schieder durch die Gemeinde bestellt.

Die Feldgeschworenen, oder auch Siebener genannt, sind eines der ältesten Ehrenämter. Ihre Aufgabe besteht darin, Grenzen in der örtlichen Gemarkung zu überwachen oder auch Abmarkungssteine in der Flur tiefer oder höher zu setzen. Sie unterstehen dem Vermessungsamt und unterstützen deren Arbeit.

Eine Besonderheit der Feldgeschworenen ist das „ Siebenergeheimnis“, welches von Dorf zu Dorf unterschiedlich ist. Das Geheimnis wird mündlich an den Jungsiebener übergeben, ist ein Leben lang zu bewahren und wird von jedem Siebener mit ins Grab genommen.

Neuer Schieder für die Gemeinde Sonderhofen

Ehrung des Ministerpräsidenten für Kurt Müller

Am Mittwoch, den 24.02.2016 überbrachte Landrat Eberhard Nuss das "Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern durch den Bayerischen Ministerpräsidenten" an Kurt Müller aus Sonderhofen.

Bereits im Alter von 27 Jahren war Müller 1977 maßgeblich an der Gründung des Musikvereins beteiligt. Seither steht der mittlerweile pensionierte Musik- und Werklehrer der Blaskapelle als Dirigent vor. Ebenfalls leitet er seit 25 Jahren die Geschicke im Vereinsleben als erster Vorsitzender. Als größten Meilenstein in der Vereinsgeschichte unter seiner Führung ist die Übernahme des alten Kindergartens und der Umbau zu unserem Musikheim zu erwähnen.

Um die Zukunft des Musikvereins zu sichern, wurden stetig Jugendliche ausgebildet und in die Musikkapelle integriert. Dank seines unermüdlichen Einsatzes als Ausbilder, konnten seit 1979 etwa 150 Nachwuchsmusiker und Quereinsteiger verschiedene Instrumente von ihm erlernen.

Auch eine Schola und der Chor „ Sing out“ wurden durch ihn ins Leben gerufen und dirigiert.

Sein Privatleben hat er dabei oft zurückgestellt.

Den Dankeswortes des Landrates schlossen sich auch Bürgermeister Heribert Neckermann, der Vorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes Markus Schenk sowie die stellvertretende Vorsitzende des Musikvereins Rita Zangl an.

Als Überraschung für ihren Kurti gaben die Nachwuchsmusikanten sowie die Blaskapelle im Nachgang der kurzweiligen Feierstunde einige Musikstücke zum Besten.

An dieser Stelle nochmals im Namen der Gemeinde ein herzliches „Vergelt´s Gott“.

Ehrung des Ministerpräsidenten für Kurt Müller

First Respondergruppe gegründet,

Mehrzweckfahrzeug in den Dienst gestellt

Am Samstag, den 14. November 2015 stellte die Freiwillige Feuerwehr Sonderhofen offiziell ihre First Responder-Gruppe in den Dienst. Die Mannschaft, bestehend aus Florian Baier, Michael Beck, Tanja Kreußer, Daniela Liebenstein, Martin und Mirjam Popp, werden künftig die Ortschaften Sonderhofen, Sächsenheim, Bolzhausen sowie die Wiesen- und Holzmühle versorgen.

In einer kurzweiligen Feierstunde begrüßte Bürgermeister Heribert Neckermann neben den ca. 60 Besuchern Abgeordnete der Feuerwehrführung, Vertreter aus der Politik sowie zahlreiche Sponsoren, welche durch ihren Beitrag die Gemeinde bei der Finanzierung der Erstausrüstung erheblich unterstützten. Ebenfalls übergab er während dieser Feierstunde das kürzlich angeschaffte Mehrzweckfahrzeug an die Feuerwehr, welches Pfarrer Klaus König unter den Segen Gottes stellte.

Der Bürgermeister dankte den Ersthelfern für ihre Bereitschaft und den Einsatz, sich zum First Responder ausbilden zu lassen, um so qualifizierte Erste Hilfe am Nächsten verrichten zu können. Wie er weiter ausführte, wurden die First Responder auf Initiative der Feuerwehr gegründet.
Die finanziellen Mittel stellten die Gemeinde, der Feuerwehrverein und auch zahlreiche Sponsoren zur Verfügung.

Um den Helfern ein geeignetes Einsatzfahrzeug zur Verfügung stellen zu können, wurde von der Polizei ein gebrauchter VW T5 erworben, durch eine Fachwerkstatt beklebt und schließlich in Eigenleistung durch die Feuerwehr ausgebaut. Des Weiteren schlugen unter anderem ein Defi, Notfallrucksäcke für Kinder und Erwachsene, Funkmeldeempfänger sowie weiteres Material mit 22.000 € zu Buche.
Als Ortsoberhaupt appellierte er auch an die Bevölkerung sich für diese Sache zur Verfügung zu stellen, damit die wertvolle Arbeit nicht nur auf den Schultern einiger Weniger lastet und so das Modell First Responder erfolgreich Leben retten kann.

Nach dem offiziellen Teil konnten sich die zahlreichen Gäste einen Überblick über die Ausrüstung und die Arbeit der First Responder verschaffen.

Die First Responder (von links): Martin Popp, Daniela Liebenstein, Florian Baier, Tanja Kreußer, Michael Beck, Mirjam Popp

1. Kommandant Tobias Müller und 1. Bürgermeister Heribert Neckermann mit den Sponsoren (von links): Holger Metzger, Norbert Kinzinger (Raiba Gaukönigshofen), Susanne Langmandel (Landfrauen Sonderhofen), Matthias Müller (Theaterverein Sonderhöfer Gaubühne), Fred Scholz (ÜWS), Michael Bergmann (Medizintechnik Bergmann), Burkhard Ziegler (Sparkasse Mainfranken), auf dem Bild fehlt Herr Geisler von der Firma Martini Solar, Augsburg

Ehrungsveranstaltung

Ehrungsveranstaltung

Am 27.10.2015 wurde für 100-maliges Blutspenden Herr Udo Landsmann (Bolzhausen) und für 75-maliges Blutspenden Herr Otto Fries (Sächsenheim) im Rahmen einer Ehrungsveranstaltung geehrt. Frau Claudia Bischof aus Sonderhofen wurde ebenfalls für 75-maliges Blutspenden geehrt. Stellvertretende Kreisvorsitzende Frau Elisabeth Schäfer überreichte die Dankurkunden. Bürgermeister Neckermann überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde.

Rainer Michel mit der Kommunalen Dankurkunde ausgezeichnet

Rainer Michel mit der Kommunalen Dankurkunde ausgezeichnet

Im Rahmen einer offiziellen Feierstunde am 06.10.2015 im Landratsamt überreichte Landrat Eberhard Nuß unserem ehemaligen Gemeinderat Rainer Michel für 18-jährige Tätigkeit als Gemeinderat, davon 6 Jahre als 2. Bürgermeister, die Kommunale Dankurkunde des Bayerischen Innenministeriums. Die Gemeinde Sonderhofen bedankt sich ebenfalls für sein verdienstvolles Wirken in der kommunalen Selbstverwaltung.

Sonderfahrt der Dampflok 98 727 vom 11.03.1973 (Halt in Sonderhofen)

Eine Bilderreise auf der Gaubahn zur Rübensaison 1989/1990

Als das Ende der Gaubahn schon absehbar war, hat Thomas Engert in den Jahren zwischen 1989 und 1992 einige Fotoausflüge an den Streckenabschnitt zwischen Ochsenfurt und Creglingen unternommen. Zu jener Zeit hatte die Gaubahn ihren Durchgangsverkehr wegen der defekten Brücke in Röttingen bereits verloren. Sie führte während des Jahresverlaufes fast eher ein Schattendasein - im Gegensatz zu früheren Jahren. Der Güterverkehr nahm immer weiter ab. Jedoch während der Rübenkampagne - in der Zeit zwischen September bis November etwa - erlebte die Gaubahn immer wieder regen Betrieb. Grund waren damals die großflächigen Rübenanbauten der Landwirtschaft, die in den Erntemonaten per Bahn zur Zuckerfabrik nach Ochsenfurt gefahren wurden. Es kam zu Sonderleistungen und die sonst völlig ausreichende Köf III wurde wegen der Zuglasten für kurze Zeit von der V100 verdrängt.

Es waren dies die letzten guten Tage der Gaubahn, denn nur gut 3 Jahre später war es für immer vorbei mit dem Schienenverkehr im Ochsenfurter Gau und es begann die Streckendemontage. Nicht unerheblich dazu beigetragen hatte die Entscheidung der Zuckerfabrik in Ochsenfurt und der Landwirtschaft, den Transport der Rüben in Zukunft auf die Straße zu verlagern. Die gezeigten Bilder von Thomas Engert sind also etwas Besonderes, denn es handelte sich 1990 um die letzte Rübenkampagne auf der Gaubahn. Für die Gaubahn bedeutete dieser Transportverlust denn auch das Ende des Schienenverkehrs auf der gesamten Strecke, der restliche verbliebene Güterverkehr lohnte eine Aufrechterhaltung des Schienenverkehrs nicht mehr.

Vor einiger Zeit zeigte Thomas Engert also seine schönen und interessanten Schwarz- Weiß Fotos im Historischen Forum der Drehscheibe- Online. Ich freue mich, diese hier dankenswerter Weise auch zeigen zu können. Die Aufnahmen sind von Ochsenfurt ausgehend dem Streckenverlauf entsprechend geordnet. Wenn Sie sich durch die Bilder klicken, gelangen Sie also allmählich zum Zielpunkt der Strecke - nach Creglingen. Das untere Vorschaubild mag einen kleinen Eindruck vermitteln was auf Sie an Bildern wartet. Eine Einzelbildauswahl durch Anklicken der einzelnen Vorschaubilder ist möglich. Aber sie können auch einfach hier klicken und mit dem ersten Bild starten. Also einfach mal mitfahren!

Viel Vergnügen beim Betrachten dieser teilweise sehr stimmungsvollen Bilder...

Eine Bilderreise auf der Gaubahn zur Rübensaison 1989/1990" Bilderstrecke von Thomas Engert

Fotostrecke vom 11.03.73 von Ochsenfurt bis Lauda "komplett"

Bilderstrecke von Rolf Schulze und Wolfgang Hesse vom 11.03.73 "Mit 98 727 von Würzburg nach Lauda"

Bilder vom 11.03.1973 "Foto W. Hesse (73)":

Sonderfahrt der Dampflok 98 727 vom 11.03.1973 (Halt in Sonderhofen)

Förderprogramm für Familien in der Gemeinde Sonderhofen

Sie finden hier das Förderprogramm für Familien in der Gemeinde Sonderhofen ab dem Jahre 2010!

Aktualisierung der Kirchen

Ab sofort können Sie auf unserer Kircheninformationsseite das Glockenspiel der jeweiligen Kirche anhören. Desweiteren finden Sie neue Bilder der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Sonderhofen und einen Bericht über "Das besondere Bild der Blut-Madonna von Re in Oberitalien"

Martin Gessner

Sohn des Kaspar Gessner, Bauer zu Sonderhofen, und dessen Ehefrau Appolonia, geb. Pfeuffer, wurde am 10. November 1827 geboren, ging als Bauernbursche nach Nordamerika, war daselbst 5 Jahre lang Hutmacher, bekam Neigung zum Priesterstand und studierte teils in Nordamerika, teils in München, wo er auch am 15. August 1863 in der Michels-Hofkirche in seinem 37. Lebensjahr als neugeweihter Priester primizierte. Er kehrte nach Nordamerika zurück und wirkte daselbst als Missionspfarrer in Harber City (Staat New Jersey).

Martin Gessner
Martin Gessner
Martin Gessner