Anmeldung im Kinderhaus Sockenflitzer im Jahr 2017

 

Wichtige Information an alle Bürger von Sonderhofen, Sächsenheim und Bolzhausen:

Haben Sie geplant, Ihr Kind im Jahr 2017 im Kinderhaus Sockenflitzer anzumelden? Dann geben Sie uns bitte bald möglichst Bescheid. Egal in welchem Monat das Kind zu uns kommen wird und egal in welche Gruppe (Kleinkindgruppe, Regelkindergarten, Schulkindbetreuung), bitte geben Sie Ihr Interesse der Kindergartenleitung, Frau Andrea Stumpf, bis spätestens 15. April 2017, bekannt.

(Tel. 09337 516, Mo-Fr. 9:00 – 10:30 Uhr, oder kiga.sonderhofen@t-online.de)

Leider sind wir, bedingt durch ein beschränktes Platzangebot, evtl. nicht in der Lage, alle Kinder aufnehmen zu können und wir bitten daher alle Interessierten um Verständnis, dass die Kinder aus Sonderhofen, Sächsenheim und Bolz-hausen Vorrang bei der Vergabe dieser Plätze haben.

Um aber endgültig darüber entscheiden zu können und Lösungen für eine evtl. große Nachfrage zu finden, ist es wichtig, dass uns genaue Zahlen über Anfragen vorliegen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

R. Wörle, 1. Vorsitzender

St. Johannesverein Sonderhofen

 

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Kinderhaus_Sockenflitzer_Anmeldung_2017

Satzung über die gemeindlichen Bestattungseinrichtungen

Neujahrsempfang der Gemeinde

Die Gemeinde Sonderhofen und die Freiwillige Feuerwehr Sonderhofen laden alle Vereinsvorstände und Organisationen sowie alle Mitbürgerinnen und Mitbürger der gesamten Gemeinde ein

zu unserem gemeinsamen Neujahrsempfang am Samstag, 7. Januar 2017 um 19:30 Uhr im Feuerwehrhaus Sonderhofen

Wir wünschen Ihnen schon heute ein geruhsames und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familien und Freunde sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Heribert Neckermann, Erster Bürgermeister                

 

Tobias Müller,

Erster Vorsitzender und Erster Kommandant der FFW Sonderhofen

Erntedank Kirche Sächsenheim

 Erntedank Kirche Sächsenheim
 Erntedank Kirche Sächsenheim
 Erntedank Kirche Sächsenheim

Die ÜWS-Kinotour kommt nach Sonderhofen

Sonderhofen entscheidet sich für „Ich bin dann mal weg“
Sonderhofen hat entschieden: Am Mittwoch, 7. September 2016, bringt die Überlandwerk Schäftersheim GmbH & Co. KG (ÜWS) die Kinotour der N-ERGIE mit dem Film „Ich bin dann mal weg“ an den Sportplatz. Mit knapper Mehrheit stimmten die Sonderhöfer auf der Internetseite der ÜWS für die Verfilmung von Kerkelings Bestseller. Dicht gefolgt in der Gunst: „Fack Ju Göhte 2“ und „Familie zu vermieten“.

Der Film startet bei Einbruch der Dunkelheit gegen 20:00 Uhr. Die Vorstellung findet bei jeder Witterung statt. Der Eintritt kostet vier Euro. Der komplette Erlös geht an die neu gegründete First Responder-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Sonderhofen.

Bereits ab 18:00 Uhr lädt der rote Teppich Kinofreunde dazu ein, in einer Fotobox Schnappschüsse von sich machen zu lassen oder am Kickertisch gegeneinander anzutreten. Eine Trampolingruppe zeigt ihr Können und der Sportverein sorgt mit Bratwürsten, Gebäckstangen und verschiedenen Getränken für das leibliche Wohl.

Der Film „Ich bin dann mal weg“ (FSK 0)

Bei einem seiner Bühnenauftritte erleidet Entertainer und Comedian Hape Kerkeling (Devid Striesow) einen stressbedingten Zusammenbruch. Daraufhin verordnet

ihm sein Arzt eine mehrmonatige Zwangspause. Hape beschließt auf der Suche nach sich selbst den gut 780 Kilometer langen Jakobsweg entlang zu pilgern. Die Reise ist weit und beschwerlich, doch sie lohnt sich: Die Geschichten der Pilger, die Hape trifft, verändern sein Leben.

 

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Kinoprogramm

Mögliche Unterstützungen bei Hochwasserschäden 05/2016

Mögliche Unterstützungen bei Hochwasserschäden 05/2016

Sofortgeld

Zusätzlich zu den Hilfsprogrammen nach den Härtefondsrichtlinien wird Privathaus-halten und Unternehmen (Gewerbebetrieben, selbständig Tätigen, land- und forst-wirtschaftlichen Betrieben) mit bis zu 50 Mitarbeitern sowie Vereinen ein Sofortgeld gewährt. Das Sofortgeld soll als erste schnelle und unbürokratische Hilfe schnellst-möglich an die Betroffenen ausgezahlt werden.


 

a) Das Sofortgeld wird als Zuschuss gewährt, wenn

  • ein Schaden durch Unwetter mit Hochwasser Ende Mai / Anfang Juni 2016 entstanden ist

  • und die Mittel zur Ersatzbeschaffung von durch das Unwetter mit Hochwasser zerstörtem Hausrat oder Betriebs- bzw. Vereinsvermögen verwendet werden.

     

    b) Es reicht zunächst aus, dass versichert wird, dass das Sofortgeld für Ersatzbe-schaffungen verwendet wird. Wird nur Sofortgeld beantragt, sind ein Schadens- und anschließender Verwendungsnachweis nicht zu führen.

     

    c) Das Sofortgeld wird auf anschließend gezahlte weitere Hilfen mit Ausnahme der Soforthilfe „Haushalt/Hausrat“ und der Soforthilfe „Ölschäden an Gebäuden“ an-gerechnet.

     

    d) Erhalten Geschädigte Versicherungsleistungen, ist das Sofortgeld zu-rückzuzahlen. Übersteigt das Sofortgeld die Versicherungsleistung, ist die Rück-zahlung auf die Höhe der Versicherungsleistung beschränkt.

     

    e) Das Sofortgeld beträgt 1.500 € pro Privathaushalt. Bei Unternehmen (Gewerbe-betrieben, selbständig Tätigen, land- und forstwirtschaftlichen Betrieben) mit bis zu 50 Mitarbeitern und Vereinen beträgt das Sofortgeld bis zu 5.000 €. In besonderen Härtefällen sind auch höhere Beträge möglich.

     

    Soforthilfen „Haushalt/Hausrat“

    Private Haushalte, die durch ein Elementarereignis einen Schaden erlitten haben, können – wenn die Mittel für Ersatzbeschaffungen verwendet werden – eine Sofort-hilfe in Höhe von bis zu 5.000 € je Haushalt erhalten.

    War Versicherungsschutz möglich, wurde aber keine Versicherung abgeschlossen, beträgt die Soforthilfe bis zu 2.500 € je Haushalt.

    Das Sofortgeld wird nicht angerechnet. Versicherungsleistungen werden angerech-net.

    Ein Schadens- und ein Verwendungsnachweis sind nicht zu führen; es reicht die im Antrag vorgesehene Versicherung, dass Schäden in dieser Höhe entstanden sind und die Mittel zur Schadensbeseitigung verwendet werden.

    Als Begünstigte können sowohl Mieter als auch selbstnutzende Eigentümer des An-wesens in Frage kommen.

     

    Soforthilfen „Ölschäden an Gebäuden“

    Für durch Elementarereignisse bedingte Ölschäden an privat genutzten oder nicht gewerblich vermieteten Wohngebäuden kann der Eigentümer oder dinglich Nut-zungsberechtigte eine Soforthilfe von bis zu 10.000 € je Wohngebäude erhalten. Der Gebäudeschaden durch Öl als solcher muss nachgewiesen werden. Im Zeitpunkt der Antragstellung reicht die Vorlage von Kostenvoranschlägen aus.

    War Versicherungsschutz möglich, wurde aber keine Versicherung abgeschlossen, beträgt die Soforthilfe bis zu 5.000 €.

    Das Sofortgeld wird nicht angerechnet. Versicherungsleistungen werden angerech-net.

     

    Lt. Mitteilung des Ministeriums ist davon auszugehen, dass alle Gebiete in Bayern dem Grunde nach versicherbar sind.

     

    Notstandsbeihilfen

    Aus dem Härtefonds können Privathaushalte, Gewerbebetriebe und selbstständig Tätige sowie Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft und Vereine Zuschüsse als Notstandsbeihilfen erhalten. Voraussetzung ist, dass Wohngebäude und Hausrat bzw. unternehmerisches Vermögen der Betroffenen geschädigt wurde und dass die Geschädigten ohne staatliche finanzielle Unterstützung in eine existentielle Notlage zu geraten drohen.

    Die Gewährung einer Finanzhilfe setzt die Prüfung der finanziellen Verhältnisse der Geschädigten voraus (Art und Umfang der Ermittlung nach pflichtgemäßem Er-messen, d. h. den Umständen und der Bedeutung des Falles angemessen). Maß-geblich sind die wirtschaftlichen Gesamtverhältnisse der Antragsteller (und bei Pri-vathaushalten auch der im Haushalt lebenden Angehörigen).

    Zuschüsse können auch zur Beseitigung versicherbarer Schäden geleistet werden. Versicherungsleistungen werden angerechnet.

Die Bewilligungsbehörde entscheidet über die Art und Höhe der Finanzhilfe nach pflichtgemäßem Ermessen. Die Hilfeleistungen sind nicht beschränkt, dürfen aller-dings die Höhe der entstandenen Schäden nicht überschreiten.

Entsprechende Formulare können auf der Internetseite des Landkreises Würzburg unter "Soforthilfe für Unwettergeschädigte" abgerufen bzw. in der Verwaltungsgemeinschaft Aub abgeholt werden.

Neuer Schieder für Bolzhausen

Am 22.03.2016 durfte Bürgermeister Heribert Neckermann Sebastian Jörg unter den Gästen der Gemeinderatssitzung begrüßen.

Der 35-jährige Techniker für Landbau soll künftig die Feldgeschworenen von Bolzhausen bei ihrer Arbeit unterstützen.

Mit einem Schwur auf die Verfassung wurde Jörg offiziell in die Riege der Schieder durch die Gemeinde bestellt. Die Anwesenden beglückwünschten den neuen Siebener. 

Wir wünschen ihm bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben viel Spaß und Erfolg.

Neuer Schieder für Bolzhausen

130 Jahre Feuerwehrfest 3. - 6. Juni

Alfred Dürr für 40 Jahre als aktiver Feldgeschworener geehrt

Am Donnerstag, 10.03.2016 wurde unser Mitbürger Alfred Dürr aus Sächsenheim für 40-jährigen aktiven Dienst als Feldgeschworener geehrt. Die Feierstunde mit unserem Landrat Eberhard Nuß fand in Margetshöchheim statt.

Wir bedanken uns herzlich für diese außergewöhnliche Leistung und wünschen dem Jubilar alles Gute und viel Gesundheit.

Alfred Dürr für 40 Jahre als aktiver Feldgeschworener geehrt

Neuer Schieder für die Gemeinde Sonderhofen

Ein besonderer Tagesordnungspunkt stand bei der Sitzung am 25.02.2016 des Gemeinderats auf der Agenda. Neben den zahlreichen Zuschauern durfte Bürgermeister Neckermann Thomas Götz unter den Gästen begrüßen.

Der 32-jährige Landwirtschaftsmeister soll künftig die örtlichen Feldgeschworenen bei ihrer Arbeit unterstützen.

Mit einem Schwur auf die Verfassung wurde Götz offiziell in die Riege der Schieder durch die Gemeinde bestellt.

Die Feldgeschworenen, oder auch Siebener genannt, sind eines der ältesten Ehrenämter. Ihre Aufgabe besteht darin, Grenzen in der örtlichen Gemarkung zu überwachen oder auch Abmarkungssteine in der Flur tiefer oder höher zu setzen. Sie unterstehen dem Vermessungsamt und unterstützen deren Arbeit.

Eine Besonderheit der Feldgeschworenen ist das „ Siebenergeheimnis“, welches von Dorf zu Dorf unterschiedlich ist. Das Geheimnis wird mündlich an den Jungsiebener übergeben, ist ein Leben lang zu bewahren und wird von jedem Siebener mit ins Grab genommen.

Neuer Schieder für die Gemeinde Sonderhofen

Ehrung des Ministerpräsidenten für Kurt Müller

Am Mittwoch, den 24.02.2016 überbrachte Landrat Eberhard Nuss das "Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern durch den Bayerischen Ministerpräsidenten" an Kurt Müller aus Sonderhofen.

Bereits im Alter von 27 Jahren war Müller 1977 maßgeblich an der Gründung des Musikvereins beteiligt. Seither steht der mittlerweile pensionierte Musik- und Werklehrer der Blaskapelle als Dirigent vor. Ebenfalls leitet er seit 25 Jahren die Geschicke im Vereinsleben als erster Vorsitzender. Als größten Meilenstein in der Vereinsgeschichte unter seiner Führung ist die Übernahme des alten Kindergartens und der Umbau zu unserem Musikheim zu erwähnen.

Um die Zukunft des Musikvereins zu sichern, wurden stetig Jugendliche ausgebildet und in die Musikkapelle integriert. Dank seines unermüdlichen Einsatzes als Ausbilder, konnten seit 1979 etwa 150 Nachwuchsmusiker und Quereinsteiger verschiedene Instrumente von ihm erlernen.

Auch eine Schola und der Chor „ Sing out“ wurden durch ihn ins Leben gerufen und dirigiert.

Sein Privatleben hat er dabei oft zurückgestellt.

Den Dankeswortes des Landrates schlossen sich auch Bürgermeister Heribert Neckermann, der Vorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes Markus Schenk sowie die stellvertretende Vorsitzende des Musikvereins Rita Zangl an.

Als Überraschung für ihren Kurti gaben die Nachwuchsmusikanten sowie die Blaskapelle im Nachgang der kurzweiligen Feierstunde einige Musikstücke zum Besten.

An dieser Stelle nochmals im Namen der Gemeinde ein herzliches „Vergelt´s Gott“.

Ehrung des Ministerpräsidenten für Kurt Müller

Neujahrsempfang in Sonderhofen

Am Dienstag, 05.01.2016 fand in Sonderhofen der traditionelle Neujahrsempfang statt, zu dem die Gemeinde und die Feuerwehr eingeladen hatten.

Den Ton gaben die Alten Dorfmusikanten unter der Leitung von Walter Flury an.

140 Gäste lauschten den Ausführungen Neckermanns, der Älteste unter ihnen Michael Scheckenbach mit 90 Lebensjahren und als Jüngster der 14-jährige Thomas Betz.

Neben den Bürgermeisterkollegen Robert Melber (Aub), Bernhard Rhein (Gaukönigshofen) und Hermann Geßner (Gelchsheim) waren auch Pfarrer Klaus König und der ehemalige Sonderhöfer Bürgermeister Georg Walch der Einladung ins Feuerwehrhaus gefolgt.

Ebenso wie der Geschäftsleiter der VG Aub Volkmar Meyer, MdB Paul Lehrieder, MdL Volkmar Halbleib sowie zahlreiche Vereinsvertreter und Führungsdienstgrade der Feuerwehren aus den Nachbargemeinden.

Nach dem Dank von Heribert Neckermann an alle, sie sich ehrenamtlich in der Öffentlichkeit oder im Verborgenen für das Wohl der Gemeinde einsetzen, richtete Kommandant Tobias Müller das Wort an die Besucher.

Nach seinen Ausführungen stellte das vergangene Jahr die Mitglieder der Stützpunktwehr vor eine beachtliche Anzahl von Einsätzen. Neben den technischen Hilfeleistungen gab es einige aufwendige Brandeinsätze zu bewältigen. Und auch die Vorbereitungen zum 130. Gründungsfest vom 3. bis 6. Juni laufen bereits auf Hochtouren.

Neujahrsempfang in Sonderhofen

Neujahrsgrüße

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Es ist wieder soweit. Weihnachten steht vor der Tür, das Familienfest schlechthin, so wird es jedenfalls bezeichnet. Oder ist es das Fest des Kommerzes?  Das Fest der hohen Erwartungen und der Geschenke? Wir denken, es bleibt jedem überlassen, was er aus Weihnachten macht. Die Frage stellt sich, ob jedoch nur an Weihnachten etwas geschenkt werden soll? Der Gedanke des Schenkens ist ja grundsätzlich nicht schlecht.
Rückblickend auf das vergangene Jahr kann man feststellen, dass wir als Bürgermeister das ganze Jahr gut mit Geschenken versorgt wurden. Denn das Wesentlichste, was der Mensch verschenken kann, ist Zeit. Eine lebendige Kommune lebt davon, dass es Leute gibt, die  Zeit verschenken für Aufgaben, die ohne die Ehrenamtlichen nicht zu erledigen wären. An erster Stelle sind dies die Feuerwehren, Pfarrgemeinden, Vereine und sonstige Institutionen. Dort wird über Jahre hinweg kontinuierlich an einem lebenswerten Gemeindeleben gearbeitet. Hinzu kommen engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich für anstehende Projekte verpflichten lassen, und die ihre Arbeitskraft für konkrete Maßnahmen einbringen, ohne nach dem persönlichen Gewinn oder Vorteil zu fragen. Und es sind nicht Wenige, die derzeit in unserer Verwaltungsgemeinschaft einen Teil ihrer Freizeit für die Allgemeinheit opfern. Ob bei den Umbauarbeiten in den Freibädern Aub und Gelchsheim, teilweise an der Außenanlage der Kinderkrippe in Gelchsheim, der Umgestaltung des Kirchenumfeldes in Burgerroth oder beim Bau der neuen Bushaltestelle in Sächsenheim und der Gründung der First-Responder Gruppe in Sonderhofen. All diese Aktiven eint der Gedanke „Es gibt nichts Gutes außer man tut es“. Und so beschenken sie ihre Gemeinde das ganze Jahr über, nicht nur an Weihnachten, mit dem Wertvollsten was sie haben, mit ihrer Lebenszeit.

Weihnachten und der anstehende Jahreswechsel bieten uns als gewählte Vertreter der jeweiligen Gemeinde die Gelegenheit, danke zu sagen. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass es in unseren Kommunen eine große Zahl von Menschen gibt, die sich konkret in ihr Umfeld einbringen. Bürgerinnen und Bürger, die nicht jammern und klagen, sondern Hand anlegen und somit ihren Ort mitgestalten. Sie sind das wertvollste Gut, das eine Gemeinde besitzt.

Liebe Mitstreiter, herzlichen Dank für Euren Einsatz im Dienst der Gemeinden und im Dienst Eurer Mitbürger.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Weihnachten steht vor der Tür. Machen Sie was Schönes draus. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien harmonische Festtage, einen guten Beschluss des alten Jahres und viel Glück im Neuen Jahr 2016!


Robert Melber
Gemeinschaftsvorsitzender und Erster Bürgermeister der Stadt Aub


Hermann Geßner
Erster Bürgermeister des Marktes Gelchsheim


Heribert Neckermann
Erster Bürgermeister der Gemeinde Sonderhofen

Neujahrsgrüße

First Respondergruppe gegründet,

Mehrzweckfahrzeug in den Dienst gestellt

Am Samstag, den 14. November 2015 stellte die Freiwillige Feuerwehr Sonderhofen offiziell ihre First Responder-Gruppe in den Dienst. Die Mannschaft, bestehend aus Florian Baier, Michael Beck, Tanja Kreußer, Daniela Liebenstein, Martin und Mirjam Popp, werden künftig die Ortschaften Sonderhofen, Sächsenheim, Bolzhausen sowie die Wiesen- und Holzmühle versorgen.

In einer kurzweiligen Feierstunde begrüßte Bürgermeister Heribert Neckermann neben den ca. 60 Besuchern Abgeordnete der Feuerwehrführung, Vertreter aus der Politik sowie zahlreiche Sponsoren, welche durch ihren Beitrag die Gemeinde bei der Finanzierung der Erstausrüstung erheblich unterstützten. Ebenfalls übergab er während dieser Feierstunde das kürzlich angeschaffte Mehrzweckfahrzeug an die Feuerwehr, welches Pfarrer Klaus König unter den Segen Gottes stellte.

Der Bürgermeister dankte den Ersthelfern für ihre Bereitschaft und den Einsatz, sich zum First Responder ausbilden zu lassen, um so qualifizierte Erste Hilfe am Nächsten verrichten zu können. Wie er weiter ausführte, wurden die First Responder auf Initiative der Feuerwehr gegründet.
Die finanziellen Mittel stellten die Gemeinde, der Feuerwehrverein und auch zahlreiche Sponsoren zur Verfügung.

Um den Helfern ein geeignetes Einsatzfahrzeug zur Verfügung stellen zu können, wurde von der Polizei ein gebrauchter VW T5 erworben, durch eine Fachwerkstatt beklebt und schließlich in Eigenleistung durch die Feuerwehr ausgebaut. Des Weiteren schlugen unter anderem ein Defi, Notfallrucksäcke für Kinder und Erwachsene, Funkmeldeempfänger sowie weiteres Material mit 22.000 € zu Buche.
Als Ortsoberhaupt appellierte er auch an die Bevölkerung sich für diese Sache zur Verfügung zu stellen, damit die wertvolle Arbeit nicht nur auf den Schultern einiger Weniger lastet und so das Modell First Responder erfolgreich Leben retten kann.

Nach dem offiziellen Teil konnten sich die zahlreichen Gäste einen Überblick über die Ausrüstung und die Arbeit der First Responder verschaffen.

Die First Responder (von links): Martin Popp, Daniela Liebenstein, Florian Baier, Tanja Kreußer, Michael Beck, Mirjam Popp

1. Kommandant Tobias Müller und 1. Bürgermeister Heribert Neckermann mit den Sponsoren (von links): Holger Metzger, Norbert Kinzinger (Raiba Gaukönigshofen), Susanne Langmandel (Landfrauen Sonderhofen), Matthias Müller (Theaterverein Sonderhöfer Gaubühne), Fred Scholz (ÜWS), Michael Bergmann (Medizintechnik Bergmann), Burkhard Ziegler (Sparkasse Mainfranken), auf dem Bild fehlt Herr Geisler von der Firma Martini Solar, Augsburg

Ehrungsveranstaltung

Ehrungsveranstaltung

Am 27.10.2015 wurde für 100-maliges Blutspenden Herr Udo Landsmann (Bolzhausen) und für 75-maliges Blutspenden Herr Otto Fries (Sächsenheim) im Rahmen einer Ehrungsveranstaltung geehrt. Frau Claudia Bischof aus Sonderhofen wurde ebenfalls für 75-maliges Blutspenden geehrt. Stellvertretende Kreisvorsitzende Frau Elisabeth Schäfer überreichte die Dankurkunden. Bürgermeister Neckermann überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde.

Rainer Michel mit der Kommunalen Dankurkunde ausgezeichnet

Rainer Michel mit der Kommunalen Dankurkunde ausgezeichnet

Im Rahmen einer offiziellen Feierstunde am 06.10.2015 im Landratsamt überreichte Landrat Eberhard Nuß unserem ehemaligen Gemeinderat Rainer Michel für 18-jährige Tätigkeit als Gemeinderat, davon 6 Jahre als 2. Bürgermeister, die Kommunale Dankurkunde des Bayerischen Innenministeriums. Die Gemeinde Sonderhofen bedankt sich ebenfalls für sein verdienstvolles Wirken in der kommunalen Selbstverwaltung.

Sonderfahrt der Dampflok 98 727 vom 11.03.1973 (Halt in Sonderhofen)

Eine Bilderreise auf der Gaubahn zur Rübensaison 1989/1990

Als das Ende der Gaubahn schon absehbar war, hat Thomas Engert in den Jahren zwischen 1989 und 1992 einige Fotoausflüge an den Streckenabschnitt zwischen Ochsenfurt und Creglingen unternommen. Zu jener Zeit hatte die Gaubahn ihren Durchgangsverkehr wegen der defekten Brücke in Röttingen bereits verloren. Sie führte während des Jahresverlaufes fast eher ein Schattendasein - im Gegensatz zu früheren Jahren. Der Güterverkehr nahm immer weiter ab. Jedoch während der Rübenkampagne - in der Zeit zwischen September bis November etwa - erlebte die Gaubahn immer wieder regen Betrieb. Grund waren damals die großflächigen Rübenanbauten der Landwirtschaft, die in den Erntemonaten per Bahn zur Zuckerfabrik nach Ochsenfurt gefahren wurden. Es kam zu Sonderleistungen und die sonst völlig ausreichende Köf III wurde wegen der Zuglasten für kurze Zeit von der V100 verdrängt.

Es waren dies die letzten guten Tage der Gaubahn, denn nur gut 3 Jahre später war es für immer vorbei mit dem Schienenverkehr im Ochsenfurter Gau und es begann die Streckendemontage. Nicht unerheblich dazu beigetragen hatte die Entscheidung der Zuckerfabrik in Ochsenfurt und der Landwirtschaft, den Transport der Rüben in Zukunft auf die Straße zu verlagern. Die gezeigten Bilder von Thomas Engert sind also etwas Besonderes, denn es handelte sich 1990 um die letzte Rübenkampagne auf der Gaubahn. Für die Gaubahn bedeutete dieser Transportverlust denn auch das Ende des Schienenverkehrs auf der gesamten Strecke, der restliche verbliebene Güterverkehr lohnte eine Aufrechterhaltung des Schienenverkehrs nicht mehr.

Vor einiger Zeit zeigte Thomas Engert also seine schönen und interessanten Schwarz- Weiß Fotos im Historischen Forum der Drehscheibe- Online. Ich freue mich, diese hier dankenswerter Weise auch zeigen zu können. Die Aufnahmen sind von Ochsenfurt ausgehend dem Streckenverlauf entsprechend geordnet. Wenn Sie sich durch die Bilder klicken, gelangen Sie also allmählich zum Zielpunkt der Strecke - nach Creglingen. Das untere Vorschaubild mag einen kleinen Eindruck vermitteln was auf Sie an Bildern wartet. Eine Einzelbildauswahl durch Anklicken der einzelnen Vorschaubilder ist möglich. Aber sie können auch einfach hier klicken und mit dem ersten Bild starten. Also einfach mal mitfahren!

Viel Vergnügen beim Betrachten dieser teilweise sehr stimmungsvollen Bilder...

Eine Bilderreise auf der Gaubahn zur Rübensaison 1989/1990" Bilderstrecke von Thomas Engert

Fotostrecke vom 11.03.73 von Ochsenfurt bis Lauda "komplett"

Bilderstrecke von Rolf Schulze und Wolfgang Hesse vom 11.03.73 "Mit 98 727 von Würzburg nach Lauda"

Bilder vom 11.03.1973 "Foto W. Hesse (73)":

Sonderfahrt der Dampflok 98 727 vom 11.03.1973 (Halt in Sonderhofen)

Förderprogramm für Familien in der Gemeinde Sonderhofen

Sie finden hier das Förderprogramm für Familien in der Gemeinde Sonderhofen ab dem Jahre 2010!

Aktualisierung der Kirchen

Ab sofort können Sie auf unserer Kircheninformationsseite das Glockenspiel der jeweiligen Kirche anhören. Desweiteren finden Sie neue Bilder der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Sonderhofen und einen Bericht über "Das besondere Bild der Blut-Madonna von Re in Oberitalien"

Martin Gessner

Sohn des Kaspar Gessner, Bauer zu Sonderhofen, und dessen Ehefrau Appolonia, geb. Pfeuffer, wurde am 10. November 1827 geboren, ging als Bauernbursche nach Nordamerika, war daselbst 5 Jahre lang Hutmacher, bekam Neigung zum Priesterstand und studierte teils in Nordamerika, teils in München, wo er auch am 15. August 1863 in der Michels-Hofkirche in seinem 37. Lebensjahr als neugeweihter Priester primizierte. Er kehrte nach Nordamerika zurück und wirkte daselbst als Missionspfarrer in Harber City (Staat New Jersey).

Martin Gessner
Martin Gessner
Martin Gessner